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Ingenieure für Kommunikation e.V. Bezirk Nordbayern |
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VDE-
Vortrag: Referenten: Prof. Dr. Joachim Rohn Geozentrum Nordbayern der Universität Erlangen |
Termin: Dienstag, 12.06.2012, 18:30 Uhr Ort: Ohm-Hochschule Nürnberg, Keßlerplatz 12; Raum A 104
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Mögliche Auswirkungen des
Dreischluchtenstaudamms auf die Umgebung Zur Deckung des wachsenden Energiebedarfs
durch regenerative Energiequellen, aber auch zur Vermeidung von
Überflutungen und zur Sicherung der Wasserversorgung werden zahlreiche,
zum Teil gigantische Staudämme wie der Drei-Schluchten-Staudamm
errichtet. Aufgrund der Wasserhaltung wird in den vom Aufstau
betroffenen Gebieten der Grund- bzw. Bergwasserspiegel signifikant
beeinflusst. Als unmittelbare Auswirkungen kann es zu Hangrutschungen
kommen und zur Zerstörung von Gebäuden, Infrastruktur,
Versorgungsleitungen und Agrarflächen. Der Referent, Prof. Dr. Joachim Rohn ist
Geologe an der Universität Erlangen-Nürnberg. Seine
Forschungsschwerpunkte sind Ingenieurgeologie, Hangbewegungen und
Georisiken. Zusammen mit Prof. Dr. XIANG Wei, China
University of Geosciences, Wuhan untersuchen sie die Auswirkungen des
Staudammes auf die Umgebung. Wilfried Schröter, VDE
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Referenten: Prof. Dr.-Ing. Willi Schweiger email: schweiger@mfk.uni-erlangen.de
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Termin: Dienstag,
17.07.2012, 18:30 Uhr Ort: Ohm-Hochschule Nürnberg, Keßlerplatz 12;
Raum A 104 |
Moralische Maschinen, ethische Roboter und
das Bewusstsein der Maschinen Referent: Prof. Dr.-Ing. Willi Schweiger Ohne rechnergestützte Technik wären wir
völlig hilflos, ja wir würden nicht einmal mehr lebensfähig sein.
Angesichts neuerer Entwicklungen auf dem Gebiet der „künstlichen
Intelligenz“ taucht allerdings die Frage auf, ob die im Vortragsthema
genannten Bereiche und ihre Realisierung uns und unseren
Folgegenerationen wirklich zu weiterem Wohle gereichen werden. rechnergestützten Umsetzung der genannten
Begriffe aufgezeigt und insbesondere deren Grenzen angesprochen werden.
Es wird sich zeigen, dass durch die dabei erforderliche Bezugnahme des
Menschen auf sich selbst – Kants Frage Was soll ICH tun? - diese
rechnergestützte Umsetzung an die Grenzen unserer klassischen Logik
stößt. Zur Thematik vergleiche man den „SPIEGEL
online Wissenschaft“-Artikel vom 2. Dez. 2008: Auf den Schlachtfeldern der Zukunft will die
US-Armee autonom agierende Kampfroboter einsetzen. Um zu verhindern,
dass Maschinen dabei Kriegsverbrechen begehen, zieht das Pentagon auch
Philosophen zu Rate. Sie sollen herausfinden, ob Roboter nach ethischen
Grundsätzen handeln können. |
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Referenten:
Dipl.Ing.(FH) Roland Knauer
Produktion technische Infrastruktur Nürnberg, Deutsche Telekom Technik
GmbH |
Termin: Dienstag,
18.09.2012, 18:30 Uhr Ort: Ohm-Hochschule Nürnberg, Keßlerplatz 12; Raum A 104 |
Fixed Access -Technologien,
aktueller Stand und zukünftige Entwicklungen
Insgesamt vermittelt der Vortrag ein Bild zur aktuellen Situation in den kabelgebundenen Zugangsnetzen (Kupfer und Glasfaser) und gibt auch im Verhältnis zu LTE (Long Term Evolution, der Mobilfunkentwicklung), einen Ausblick auf die zukünftigen Techniken im Kontext des Netzumbaus zu NGN (Next Generation Network).
Mit Einführung der ADSL-Technologie (Asymmetric Digital Subscriber Line ) in 1999 begann die Ära der Breitbandanschlüsse auf Basis des Kupfer-Anschlussliniennetzes in Deutschland. Die zuvor üblichen Internet-Schmalbandzugänge per Analog- und ISDN-Modem wurden mit Einführung dieser Technologie im Bereich des Consumer-Marktes nachhaltig revolutioniert. Sie bildet heute noch die Basis der Breitbandversorgung breitester Bevölkerungsschichten und sie ist die mit Abstand meistgenutzte Access-Technologie in unserem Land. Die Entwicklung des Bandbreitenbedarfes stellt das klassische Kupfernetz nun zunehmend vor Herausforderungen. Der Vortrag erläutert, welche technologischen Möglichkeiten dieses Netz noch bietet, welche Reserven noch in ihm stecken. Unbestritten jedoch ist, dass am Ende die beinahe unbegrenzte Kapazität der Glasfaser in den Anschlussbereichen Einzug hält und FTTx (Glasfaser zu "x") die Accesstechnologie der Zukunft auf lange Sicht darstellen wird. Der Vortrag geht dabei näher auf das GPON-System (Gigabit Passive Optical Network)ein zeigt darauf aufbauende Entwicklungspfade, die den am Horizont längst skizzierten Gigabit-Anschluss im Consumer-Bereich ermöglichen. Doch nicht nur die steigenden Bandbreitenbedarfe verändern die Netze. Der Umstieg zu einem Opex-optimierten (Opex für „Operational expenditure“ Betriebskosten), einheitlichen NGN für alle Dienste auf Basis IP ist längst im Gange. Einher geht dabei die Abkehr von der klassischen Voice-Plattform - Voice wird im NGN als VoIP (Voice over Internet Protocol) realisiert. Ein nachhaltiger Umstieg ist jedoch nur realisierbar, wenn die Konzeption des NGN sicherstellt, dass jeder klassische Telefonanschluss auch substituierbar wird. Der Vortrag erläutert die Funktion und den Rollout des MSAN (Multi Service Access Nodes) als zukünftiger Standard-Access-Knoten - auch für VoIP - im NGN und skizziert kurz die Netzstrukturen in der 2nd Mile bis zu den IP-POP (Internet Protocol - point of presence). |
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Ausführlicher
Bericht von Norbert Eckenweber |
„Eine Formel verändert die Welt“
– das gilt nicht nur für Albert Einstein und die Physik, sondern auch
für Claude Shannon und die Kommunikation, denn durch seine mathematische
Theorie der Information wurde der Übergang von der analogen zur
digitalen Informationstechnik eingeleitet. Shannon hat damit die moderne
Welt bis in unseren Alltag hinein geprägt wie kaum ein anderer. |
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Referent: IfKom-Mitglied Dipl.-Ing. (FH) Horst Springer, Ingenieurbüro Horst Springer, Eckental |
Nachschau: Altbau - Fit für die Zukunft Sinnvoll kombinierte Energiesparmaßnahmen können den Wärmebedarf bestehender Gebäude um mehr als zwei Drittel senken, sichern den Wert der Immobilie und steigern den Wohnkomfort. So kann man dem stetigen Anstieg der Energiepreise wirksam begegnen. Auch kleine Maßnahmen können schon große Wirkung zeigen. |
Der Vortrag umfasste folgende Themenschwerpunkte: - Der dicke Brocken: die energetische Sanierung von Gebäuden - Die rechtlichen Grundlagen (ENEV) - Wie entsteht ein Energieausweis - Datenerhebung und -verarbeitung Und was kommt dabei heraus - Förderung durch die Bundesregierung (KfW, BAFA) - Einfache Energiesparmaßnahmen, - Geringinvestive Energiesparmaßnahmen - Energetische Gebäudesanierung - Luxusartikel Wärme – welche Heizung? - Staatliche Förderung für Altersgerechten Umbau
Folien als PDF-Datei zum Downloaden
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demnächst wieder |
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Gesellschaftliche Veranstaltungen: |
IfKom-Stammtisch Termine: 11. Juli 2012 10. Oktober 2012 |
Bratwurströslein, Nürnberg, Rathausplatz 6
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102. Schulkonzert Kartenbestellung unter: Tel. 09126 231-7174 oder berat.ovali (at) stadt.nuernberg.de |
Die Peter-Vischer-Schule veranstaltet Konzerte in der Meistersingerhalle |
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| siehe auf unserer Homepage www.IfKom.de | ||
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